Orange leuchtende Lampionblumen im Spätsommerlicht – ein herrliches Zeichenmotiv

Der Herbst klopft an, aber erst mal nur ganz leise.
Statt uns mit sanftem Grau mild zu umhüllen, überschüttet er uns mit einem üppig bunten Spätsommer-Potpourri aus Farben, Formen und Düften, die der Seele schmeicheln.
Also schnappe ich mir ein kleines Bodenkissen und setze mich auf die sonnig warme Gartentreppe zwischen den Mix aus feuerfarbenen Lampionblumen, duftendem Lavendel und poppigen Bartnelken und zeichne das, was ich vor Augen habe.
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Die Bandura ist eine eine ukrainische Lautenzither, die es seit dem Mittelalter gibt

Als jemand, der realisiert hat, dass es in diesem Jahr mit dem Sommerurlaub nix mehr wird, weiß ich, was mir die freien Tage süßer, das Abhängen schöner und die Lebensfreude größer macht: Live-Musik!
Und darum zaubert mir die lässige, blonde Tonkünstlerin mit dem ungewöhnlichen Instrument, dem sie eine wunderbare, Gänsehaut erzeugende Version von „Nothing Else Matters“ entlockt, sogleich ein seliges Lächeln ins Gesicht.
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Bitte nicht stören! Denn hier gibt es freies WiFi…

In dem beschaulichen kleinen Städtchen, in dem ich lebe, gibt es viele hübsche Sitzgelegenheiten, auf denen man eine kleine Pause machen und sich entspannen kann.
Seien es behagliche Bänke, mit und ohne Lehne, breite Mauern, hölzerne Sitzgruppen in romantischen Ecken oder runde Schemel, die sich zu einem Plauderplätzchen gruppieren.
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Nette Bekanntschaften kann man auch beim Schlange stehen schließen …

Langeweile beim Warten? Kann man das Schlange stehen vielleicht auch von der freundlichen Seite betrachten?
Hier machen es uns zwei lustige Vierbeiner kurzerhand vor.
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Wenn es lange dauert, kann das Smartphone beim geduldigen Warten helfen

„Immer mit der Ruhe. Wir müssen warten, bis wir an der Reihe sind,“ sagt die stylische Curvy-Mama leicht genervt und beschäftigt sich weiterhin ausgiebig mit ihrem Smartphone.
Nein, einfach war und ist es nicht. Nicht nur für die Kleinen. Auch so manch Erwachsener musste es in den letzten Wochen und Monaten erst lernen.
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Zeichnen ohne dabei den Stift abzusetzen – und das im Gute-Laune-Sonnenschein

Kann man eine Zeichnung anfertigen, ohne dabei den Stift abzusetzen? Kann man sozusagen „in einem Strich“ das darstellen, was man zeigen möchte? Und dies in einem Zeitaufwand von nur fünf Minuten?
Diese Herausforderung war kürzlich in dem inspirierenden Blog der Berliner Künstlerin Susanne Haun ein Thema ( hier lesen)
Ich war beeindruckt und fand, dass dies eine sehr spannende Aufgabe war.
Und da wir ja alle momentan zu Hause bleiben und Zeit haben, dieses oder jenes einfach mal auszuprobieren, kam dieses Experiment sogleich auf meine To-do-Liste.
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Jan und sein rabenschwarzer Fellfreund sind ein Herz und eine Seele. Sozusagen ein Doppelpack für jede Lebenslage. Denn zu zweit wuppen sie nicht nur jedweden Stress, Traurigkeit und Ärger, sondern haben vor allen Dingen auch Spaß zusammen.
Denn mit einem treuen Spielgefährten, Verbündeten und Freund an der Seite kann man Abenteuer bestehen, Gespenster vertreiben und die ganze bunte Welt erkunden.
Somit war es von vornherein ganz klar, dass, wenn ich das Portrait von Jan zeichne, auch sein innig geliebter Labrador mit auf das Bild muss. Denn ein Freund ist ein Freund ist ein Freund.
Wie sagte es schon Friedrich Hebbel (1813-1863), ein deutscher Dramatiker und Lyriker?
„Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen“.
Findet man wohl deshalb so viele Menschen, die wie Jan einen Hund als ihren besten Freund benennen?
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Die Wendeltreppe ist eng, die unregelmäßigen Steinstufen sind ausgetreten und als Handlauf gibt es nur ein dickes Seil.
232 Stufen geht es hinauf zur Aussichtsplattform der St. Olaikirche, die über uns ein beeindruckendes baltisches Wolkentheater in grau, blau und weiß präsentiert.
Wir schauen weit über die Stadt, sehen am Horizont die Fähren, die zwischen Tallinn und Helsinki pendeln und bewundern die mittelalterliche Skyline ringsum.
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Warten … warten darauf, dass sich die Türen zum Saal und zur Veranstaltung öffnen. Man kann nachdenken beim Warten. Man kann die Umgebung auf sich wirken und seinen Gedanken freien Lauf lassen. Man kann mit seinem Gegenüber reden, mit ihm lachen, sich austauschen und ihm dabei in die Augen sehen. Oder mit ihm ein Bier trinken.
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Es gibt Verbindungen von Ort und Zeit, da fühlt man sich, als wäre man an einem Ort außerhalb von Zeit, so, als wäre man z.B. in „Andersland“, so wie Norwegen einmal genannt wurde.
Dann bleibt es manchmal selbst am hellichten Tag ein wenig fahl und dämmerig, der tiefe, stille Fjord zeigt sich schummerig grau, so dass man sich nicht wundern würde, wenn an der nächsten Ecke Trolle, Elfen oder gar Berggeister auftauchen würden.
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