„20-20-29 – Kunst im Quadrat“ so heißt die diesjährige Weihnachtsausstellung des Kunstvereins, die zur Zeit in unserer kleinen vereinseigenen Galerie stattfindet.
In dem historischen, denkmalgeschützten, typisch Bergischen Fachwerkhaus haben interessierte BesucherInnen die Gelegenheit, sich über die Vielseitigkeit der Mitglieder des Vereins zu informieren und mal zu schauen, was diese in Bezug auf Kunst so alles zu bieten haben. Tja….und was bedeutet „20-20-29“ jetzt eigentlich genau?
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„20-20-29 – Kunst im Quadrat“ so heißt die diesjährige Weihnachtsausstellung unseres Kunstvereins, die morgen, am 8. Dezember eröffnet wird.
In unserer vereinseigenen Galerie „Markt 9“, die in einem denkmalgeschützten, typisch Bergischen Fachwerkhaus untergebracht ist, haben interessierte Besucher die Gelegenheit, sich über die Vielseitigkeit der Mitglieder des Vereins zu informieren und zu schauen, was diese in Bezug auf Kunst so alles zu bieten haben.
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plakatSchade, dass heute schon der letzte Tag unserer Gemeinschafts-Ausstellung zu dem Thema „Winter“ ist.
Ab dem 02.12.2016 präsentieren wir nämlich in unserer vereinseigenen Galerie „Markt 9“ die Vielfalt der kalten Jahreszeit in 60 Bildern.
22 Künstler zeigten klirrende Kälte, Matsch und Regen oder winterliche Romantik.
Auch ich habe die große Freude, mit zwei Zeichnungen zu diesem Thema in der Ausstellung vertreten zu sein.
Alle Werke haben die gleiche Größe, nämlich 30 x 40 cm und werden in einheitlichen, weißen Holzrahmen präsentiert. Das Schöne dieser besonderen Ausstellung ist, dass die Besucher hierbei die Gelegenheit haben, die Bilder direkt „von der Wand weg“ zu erwerben. Das ist, so kam es mir zu Ohren, eine gute Idee für ein schönes und außergewöhnliches  Weihnachtsgeschenk.
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Schade, dass unsere Ausstellung „Winterbilder“ schon wieder beendet ist. Vom 05.12.2014 bis 11.01.2015 präsentierten wir in unserer vereinseigenen Galerie „Markt 9“ die Vielfalt der kalten Jahreszeit in 30 Bildern. 22 Künstler zeigten klirrende Kälte, Matsch und Regen oder winterliche Romantik. Heute haben wir alles wieder abgehängt, aufgeräumt und somit Platz geschaffen für die nächste Ausstellung. Ein dickes D.A.N.K.E an alle Besucher!

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Gestern haben wir begonnen, den großen Veranstaltungsraum in den historischen Bürgerhäusern für die Gemeinschaftsausstellung unseres Kunstvereins herzurichten.  Denn neben den Ausstellungen, die regelmäßig  in der vereinseigenen Galerie „Markt 9“   stattfinden, gibt es einmal im Jahr die gute Gelegenheit, die eigenen Werke zusammen mit den Arbeiten der anderen Mitglieder zu präsentieren.
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atelier1Die Bergische Morgenpost besucht in den Herbstferien zu dem Thema „Atelierbesuch“aktive Wermelskirchener Künstler. Dabei geht es darum, Einblicke in die kreativen Entstehungsprozesse zu ermöglichen.
Jeden Tag erscheint ein Beitrag, 14 Tage lang. Also sind es 14 Künstler, die ihren Arbeitsplatz zeigen und erzählen, wie bei ihnen ein Bild oder eine Skulptur entsteht. Da die Herangehensweise an ein Werk natürlich bei jedem anders vonstatten geht, ist dies eine spannende Serie der BM. Finde ich jedenfalls.
Am Donnerstag war die Bergische Morgenpost bei mir in meinem „Atelier“. Nun, ein „richtiges“ Atelier habe ich ja leider nicht, weil meine Wohnung zu klein dafür ist. Also zeichne und male ich an meinem einhundertdreissig Jahre alten Kulissentisch, über den ich schon einmal hier berichtet habe.
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Dies vorweg: die Gemeinschaftsausstellung „MIX 15“ ist die sogenannte „kleine“ Ausstellung“ unseres Kunstvereins, also quasi eine Ergänzung zu der einmal im Jahr stattfindenen großen Gemeinschaftsausstellung in den Bürgerhäusern, bei der jedes Mitglied, das möchte, teilnehmen kann. Da die vereinseigene Galerie „Markt 9“ in einem kleinen und romantischen, bergischen Fachwerkhaus beheimatet und demzufolge nicht so besonders weitläufig ist, muss natürlich  jeweils die Zahl der Teilnehmenden begrenzt werden ( wobei jeder mal an der Reihe ist, ganz klar).

Diesmal zeigten also 15 Künstlerinnen und Künstler unseres Vereins drei Wochen lang im wahrlich wetterwendischen April eine Auswahl an Bildern und Skulpturen, wobei auch zwei meiner Exponate zu sehen waren, nämlich „James Harman“ und „Besuch im Palmengarten“. Und ich war beileibe nicht die Einzige, die fand, dass diese Präsentation wieder ein guter Querschnitt der Kunstschaffenden unseres kleinen Städtchens war: persönlich, unterhaltsam und mit Haltung. Ja, Kunst kann politisch sein, lustig, aufklärerisch oder aufzeigend. Etwas, um eigene Standpunkte darzustellen, sich auszudrücken, sich auszutauschen und ganz vielleicht ein klein wenig zu bewegen.

Am Ende der Ausstellung lasen wir dann neugierig der Reihe nach die Kommentare in unserem immer bereit liegenden Gästebuch, fanden dort Stammgäste und Neue, zählten die Besucher anhand der diversen Strichlisten, fanden einiges an Spenden in der weißen Holzkuh – oh ja, das ist doch schon mal was – und dann machten wir die Wände wieder frei für die nächste Präsentation….( Zur Großansicht bitte auf die Bilder klicken). Wer gern den Artikel aus dem RGA lesen möchte, hier ist der Link:  „Künstlerische Vielfalt“ – Kunstverein im RGA