Die geplante Location für die Jahresausstellung des Kunstvereins ist die still gelegte Galvanikhalle

Ein still gelegtes Fabrikgelände, eine verlassene Galvanikhalle, mit Schlössern verriegelte Gitter, vor sich hin rostender Schrott, Müllsäcke und jede Menge Gerümpel.
Dieser leicht morbide anmutender Ort war das Ziel einer „Expedition“ unseres Kunstvereins, der diesen Raum demnächst interimsweise in eine coole „Kunsthalle“ verwandeln wird.
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Der ehemals heiß begehrte Bedarfsartikel ist auch aktuell wieder sehr gefragt.

Ob schick mit geprägten Schmetterlingen, öko wie in den 70ern, dreilagig,  vierlagig oder ohne viel chichi wie in schlichten Hotels – Toilettenpapier  präsentiert sich weltweit in hübschen Ausführungen.
Von elegant und exquisit bis simpel und gerade so zufriedenstellend.
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Orange leuchtende Lampionblumen im Spätsommerlicht – ein herrliches Zeichenmotiv

Der Herbst klopft an, aber erst mal nur ganz leise.
Statt uns mit sanftem Grau mild zu umhüllen, überschüttet er uns mit einem üppig bunten Spätsommer-Potpourri aus Farben, Formen und Düften, die der Seele schmeicheln.
Also schnappe ich mir ein kleines Bodenkissen und setze mich auf die sonnig warme Gartentreppe zwischen den Mix aus feuerfarbenen Lampionblumen, duftendem Lavendel und poppigen Bartnelken und zeichne das, was ich vor Augen habe.
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Die Bandura ist eine eine ukrainische Lautenzither, die es seit dem Mittelalter gibt

Als jemand, der realisiert hat, dass es in diesem Jahr mit dem Sommerurlaub nix mehr wird, weiß ich, was mir die freien Tage süßer, das Abhängen schöner und die Lebensfreude größer macht: Live-Musik!
Und darum zaubert mir die lässige, blonde Tonkünstlerin mit dem ungewöhnlichen Instrument, dem sie eine wunderbare, Gänsehaut erzeugende Version von „Nothing Else Matters“ entlockt, sogleich ein seliges Lächeln ins Gesicht.
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Bitte nicht stören! Denn hier gibt es freies WiFi…

In dem beschaulichen kleinen Städtchen, in dem ich lebe, gibt es viele hübsche Sitzgelegenheiten, auf denen man eine kleine Pause machen und sich entspannen kann.
Seien es behagliche Bänke, mit und ohne Lehne, breite Mauern, hölzerne Sitzgruppen in romantischen Ecken oder runde Schemel, die sich zu einem Plauderplätzchen gruppieren.
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Nette Bekanntschaften kann man auch beim Schlange stehen schließen …

Langeweile beim Warten? Kann man das Schlange stehen vielleicht auch von der freundlichen Seite betrachten?
Hier machen es uns zwei lustige Vierbeiner kurzerhand vor.
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Wenn es lange dauert, kann das Smartphone beim geduldigen Warten helfen

„Immer mit der Ruhe. Wir müssen warten, bis wir an der Reihe sind,“ sagt die stylische Curvy-Mama leicht genervt und beschäftigt sich weiterhin ausgiebig mit ihrem Smartphone.
Nein, einfach war und ist es nicht. Nicht nur für die Kleinen. Auch so manch Erwachsener musste es in den letzten Wochen und Monaten erst lernen.
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Mein Beitrag für den neuen Musiker-Kalender 2021 „Die wilden Dreizehn“:  der Blues-Musiker Leo Bud Welch

Ran ans Werk!
Meine Freude hätte nicht größer sein können, als ich die Einladung bekam, für den neuen Musikerkalender 2021, der von dem Benkel Verlag aus Berlin herausgegeben wird, wieder einen Beitrag beisteuern zu dürfen!
Da musste ich nicht lange überlegen und sagte natürlich begeistert zu.
Ganz klar.
Denn dieser einfallsreiche Wandschmuck ist eine feine Sache für alle, die sich Monat für Monat einen ganz besonderen Musiker oder eine famose Musikerin in Erinnerung rufen wollen.
In dieser Kalender-Serie, genannt „Die wilden Dreizehn“, finden sich Künstler zusammen, die auf ganz eigene und persönliche, kreative Art und Weise – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert – auf einem Kalenderblatt einem geschätzten Musiker/in die Ehre erweisen möchten.
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Zeichnen ohne dabei den Stift abzusetzen – und das im Gute-Laune-Sonnenschein

Kann man eine Zeichnung anfertigen, ohne dabei den Stift abzusetzen? Kann man sozusagen „in einem Strich“ das darstellen, was man zeigen möchte? Und dies in einem Zeitaufwand von nur fünf Minuten?
Diese Herausforderung war kürzlich in dem inspirierenden Blog der Berliner Künstlerin Susanne Haun ein Thema ( hier lesen)
Ich war beeindruckt und fand, dass dies eine sehr spannende Aufgabe war.
Und da wir ja alle momentan zu Hause bleiben und Zeit haben, dieses oder jenes einfach mal auszuprobieren, kam dieses Experiment sogleich auf meine To-do-Liste.
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Mit viel Idealismus produziert Utz Benkel in seiner Funktion als Verleger seit nunmehr acht Jahren den ungewöhnlichen Portrait-Wandkalender „Die Wilden 13“.
Das ist ein wunderbar vielfältiger Kalender mit Portraits von außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert von zeitgenössischen KünstlerInnen.
Als ich von Herrn Benkel im letzten Jahr wieder eine Einladung bekam, mich mit einem Musiker-Portrait daran zu beteiligen, sagte ich natürlich sofort begeistert zu.
Ganz klar.

Diesmal durfte ich das Blatt für den Monat Mai gestalten, das heißt, der Musiker oder die Musikerin musste in diesem Monat entweder geboren oder gestorben sein.
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