Sonstige Artwork


Einen schöneren Platz für mein Bild "Unterwegs nach Emmaus" konnte ich mir gar nicht wünschen
. Einen schöneren Platz für mein Bild „Unterwegs nach Emmaus“ konnte ich mir gar nicht wünschen .

Manche Dinge finden sofort ihren richtigen Platz. Ohne Umschweife gelangen sie an den Ort, der nicht besser für sie passen könnte. Genau dies geschah mit meinem Bild „Unterwegs nach Emmaus“, welches ich hier in meinem letzten Artikel vorstellte.

„Ich habe mich sofort in dieses Bild verliebt“, erzählt mir der Duisburger Pater Tobias Breer O.Pream, als wir im Sonnenschein vor dem Gemeindebüro der „Herz-Jesu“-Gemeinde in Duisburg-Neumühl stehen, „der Gedanke, dieses historische Thema in die Neuzeit zu versetzen ist einfach Klasse. Das Bild passt zu mir und meiner Geschichte.“

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Ein gewisser Vorrat des ehemals heiß begehrten Bedarfsartikels kann kein Fehler sein.

Erinnert ihr euch noch an den „Mann mit den Rollen“? Ich begegnete ihm im Sommer vor dem Supermarkt, als er lässsig einen gewissen Vorrat der unverzichtbaren Papierwaren zu seinem Auto trug.
Ich zeichnete eine Skizze von ihm auf ein Blatt meines Zeichenblockes ( hier nachzulesen ).
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Die zebrechlichen Netze der Lampionblumen werfen fragile Schatten

Die leuchtend orangeroten Lampionblumen in unserem Garten sind nicht nur zur Blütezeit wunderschön ( hier nachzulesen ), sondern auch, wenn sie sich auf den langsam fortschreitenden Herbst einstellen.
Als würden sie sich den ringsum fallenden Blättern anpassen, werden sie mit der Zeit blasser, matter und verwandeln ihre leuchtende Farbe in ein stumpfes lichtes Braun.
Man kann fast täglich dabei zuschauen, wie die kleinen Ballonhüllen in der kühlen Spätherbstluft allmählich trockener werden, anfangen zu knistern und sich nach und nach auflösen.
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Immer wieder inspirierend ist das leuchtend bunte Farbspektakel des Herbstes

Indischrot, Ocker, dunkles Olivgrün, Vandyckbraun…gibt es in diesen Tagen etwas Inspirierendes in der Natur als das leuchtende Farbspektakel der Blätter?
Da sammele ich doch gleich mal eine kleine Auswahl Laubwerk in mein Weidenkörbchen und füge noch ein paar Bucheckern, Eicheln und rote Vogelbeeren hinzu.
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Die geplante Location für die Jahresausstellung des Kunstvereins ist die still gelegte Galvanikhalle

Ein still gelegtes Fabrikgelände, eine verlassene Galvanikhalle, mit Schlössern verriegelte Gitter, vor sich hin rostender Schrott, Müllsäcke und jede Menge Gerümpel.
Dieser leicht morbide anmutender Ort war das Ziel einer „Expedition“ unseres Kunstvereins, der diesen Raum demnächst interimsweise in eine coole „Kunsthalle“ verwandeln wird.
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Der ehemals heiß begehrte Bedarfsartikel ist auch aktuell wieder sehr gefragt.

Ob schick mit geprägten Schmetterlingen, öko wie in den 70ern, dreilagig,  vierlagig oder ohne viel chichi wie in schlichten Hotels – Toilettenpapier  präsentiert sich weltweit in hübschen Ausführungen.
Von elegant und exquisit bis simpel und gerade so zufriedenstellend.
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Orange leuchtende Lampionblumen im Spätsommerlicht – ein herrliches Zeichenmotiv

Der Herbst klopft an, aber erst mal nur ganz leise.
Statt uns mit sanftem Grau mild zu umhüllen, überschüttet er uns mit einem üppig bunten Spätsommer-Potpourri aus Farben, Formen und Düften, die der Seele schmeicheln.
Also schnappe ich mir ein kleines Bodenkissen und setze mich auf die sonnig warme Gartentreppe zwischen den Mix aus feuerfarbenen Lampionblumen, duftendem Lavendel und poppigen Bartnelken und zeichne das, was ich vor Augen habe.
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Was ein altes, ja fast schon antikes Zigarrenkistchen so alles draufhaben kann!
Zum Beispiel wunderbare Erinnerungen an die karibischen Inseln, an bunte Mosaikböden, geschnitzte Zimmerdecken, an romantische Sonnenuntergänge, die auf Plastikstühlen am Strand genossen werden und an großartige Bluesmusiker mit weißen Hüten und Sonnenbrillen, die mit ihrer einfühlsamen Musik die Zeit anhalten.
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Eine Zigarrenkiste kann ein ganz besonderer Untergrund zum Aquarellieren, Zeichnen und Malen sein

Hier irgendwo müsste doch eine sein! Ich krame unbeirrt in den vollen Regalen der Werkstatt, wühle mich durch Kisten und allerhand Stellagen.
Und tatsächlich…ich finde sie. Ein wirklich noch schönes Stück, stilvoll, gut erhalten, nicht demoliert, nicht verdreckt. Perfekt für meine Zwecke geeignet.
Eine hübsche, alte Zigarrenkiste der Firma Mühlensiepen, in der sich vor Jahrzehnten noch Zigarren der Marke „Goldrichtig“ zum Preis von 60 Pfennig das Stück befanden.
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paleicasfreund „Ich habe eine Idee,“ teilte mir Christina neulich mit. Nun, jeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, weiß, daß ich für Ideen immer zu haben bin.
Je ungewöhnlicher, desto besser.
„Mein Freund und ich feiern nämlich bald unseren Jahrestag,“ erzählte Christina weiter.
Ich nickte begeistert. Oh ja, Jahrestage sind etwas Feines. Und immer etwas Besonderes. Ganz klar.
Egal, ob ein Jahr, sieben oder sechsundzwanzig. Oder vielleicht sogar fünfzig.
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