“Heide und Helga”, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand einer sehr netten Dame zu sehen ist. Ja, ihr ahnt es schon – Heide und Helga sind Zwillinge. Leider mußte Helga zum Fototermin wegen einer Erkältung das Bett hüten, so daß hier nur Heide zu sehen ist.
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Jeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, weiß, wie begeistert ich jedes Mal bin, wenn ich die Aufgabe bekomme, ein Kinderportrait zeichnen zu dürfen.
Und wenn das dann auch noch so ein kleiner Sonnenschein ist wie Johann, ist die Freude natürlich groß.
Denn wer ließe sich nicht von diesem umwerfenden Lächeln mitreissen?
Ich bin sicher, da kann niemand widerstehen.
So wie immer beginne ich auch diesmal mit einer zarten, aber genauen Bleistiftzeichnung. Für mich ist es eine Hilfe, schon gleich zu Beginn die Licht- und Schattenbereiche abzugrenzen, sowie zu definieren, woher das Licht kommt.
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“Wolfgang Nr. 2”, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand eines netten Herrn mit Brille zu sehen ist.
Wer jetzt neugierig geworden ist und gerne etwas über die Entstehung und den Hintergrund dieses Portraits nachlesen möchte, der kann dann mal hier zu dem vorigen Artikel klicken: “Wolfgang Nr. 2”.
Und ja, der freundliche Gentleman, der diese Zeichnung in die Höhe hält, ist in der Tat der sechsjährige Autofan, dessen eifriges Bestreben es damals war, seiner kleinen Sammlung von Wiking-Autos das ein oder andere erschwingliche Teil hinzuzufügen.
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In den 40er und 50er Jahren  gehörte Wolfgang  zu den häufigsten Vornamen und nahm oft einen Spitzenplatz ein. Kein Wunder, dass ich in meiner Serie „Jünger und älter“ nun bereits den zweiten Wolfgang portraitieren durfte. Über Wolfgang Nr. 1 habe ich hier ( bitte klicken) berichtet.

Das Foto, das mir als Vorlage für dieses Portrait diente und auf dem Wolfgang Nr.2  in einem von der Mutter selbstgestrickten Wollpullover und mit Ranzen auf dem Rücken zu sehen ist, stammt aus dem Jahr 1957.  Der Pullover kratzte fürchterlich, denn die Wolle stammte aus einem alten aufgeribbelten Janker des Opas. Wolfgang war damals sechs Jahre alt und sehr stolz darauf, endlich zur Schule gehen zu dürfen.
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2016weihnachtskartehalbJeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, weiß, dass ich zu denen gehöre, die sogar in der heutigen Zeit noch gerne Karten und Briefe schreiben. Handschriftlich. Mit Füller und Tinte. Echt jetzt.
Und darum werde ich auch in diesem Jahr wieder liebe Weihnachtsgrüße an nette Menschen verschicken. Keine Frage.
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ellizeigtbildhalbManchmal kann „älter“ auch jung sein. So auch hier bei Elli. In meinem vorigen Artikel zeichnete ich sie so, wie sie im Jahre 2010 ausgesehen hatte. In einem zarten, duftigen Blütenkleid und mit einem Blick, der alle Herzen schmelzen lässt. Und mit Schneegestöber und Winterlandschaft im Hintergrund.
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ellihalbOh, ich freue mich sehr darüber, dass Elli in diesem Jahr gerne mein Weihnachtskarten-Model sein wollte. Denn wie die regelmäßigen Leser meines Blogs wissen, zeichne ich in jedem Jahr eine ganz besondere Weihnachtskarte, die ich dann an liebe Menschen verschicke.

In den letzten Tagen habe ich also mit großer Begeisterung an dieser Zeichnung gearbeitet, zu der mir Elli als Vorlage ein  Foto von sich, aufgenommen im Jahr 2009, gab. Dieses hatte sie selbst, natürlich mit Unterstützung ihrer Eltern, ausgesucht.
Denn Elli hatte sich überlegt, dass sie auch gern bei meinem Projekt „Jünger und älter“ mitmachen möchte. Hierbei, meine Leser wissen es, zeige ich das gezeichnete Kinderportrait zusammen mit der Person, so wie sie jetzt aussieht, auf einem Foto. So wie z.B. hier bei Marisa (klick ). 
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