Mit viel Idealismus produziert Utz Benkel in seiner Funktion als Verleger seit nunmehr sieben Jahren den ungewöhnlichen Portrait-Wandkalender „Die Wilden 13“.
Das ist ein Kalender mit diesmal 14 Porträts (ja, dieses Mal ist ein „Bonustrack“ dabei) von außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert von zeitgenössischen KünstlerInnen.
Als mich Herr Benkel im letzten Jahr einlud, mich mit einem Musiker-Portrait daran zu beteiligen, sagte ich natürlich sofort begeistert zu.
Ganz klar.
Da brauchte ich nicht zu überlegen.
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Sich mit Anderen auszutauschen erweitert den Horizont. Und Spaß macht es auch. Das ist gar keine Frage. Darum heißt das nachbarschaftliche Projekt unseres Kunstvereins, das seit vielen Jahren mit anderen Gruppen Gleichgesinnter  praktiziert wird, auch „Aus-Tausch“.
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So manches Mal habe ich wirklich Glück. Ja, tatsächlich.
Zum Beispiel, wenn ein Musiker oder eine Musikerin  das von mir gezeichnete Portrait höchstpersönlich mit ein paar netten Worten signiert.
Was mir schon einige Male passiert ist.
Und wenn dieser Musiker dann sogar Roger Glover, der großartige Bassist der Band „Deep Purple“ ist, die seit Jahrzehnten auf dem Thron des Hard-Rock residiert, kennt meine Freude keine Grenzen. Ja, das haut mich dann fast um.
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Leverkusen, eine in meiner Nachbarschaft am schönen Rhein gelegene Stadt, ist bekannt für ihren Bundesliga-Fußballclub und ihren Chemiekonzern. Dass sie auch eine moderne, weitläufige und großzügig gestaltete Stadtbibliothek mit einladenen Sitz,- Schmöker- und Ruhezonengelegenheiten aufweist, habe ich jetzt mit großer Freude festgestellt.
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“Willi“, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand eines netten Herrn mit Brille zu sehen ist. Wer jetzt neugierig geworden ist und gerne etwas  über die Entstehung und den Hintergrund dieses Portraits nachlesen möchte, der kann dann mal gerne hier zu dem  Artikel klicken: “Willi”.
Und ja, der freundliche Gentleman, der diese Zeichnung in die Höhe hält, ist in der Tat der niedliche, blondgelockte Bursche, der damals fast seine gesamte freie Zeit am See und am Fluß verbrachte.  Dessen größtes Hobby und eifriges Bestreben es war, mit seiner kleinen Angelrute die ein oder andere Forelle, ein Rotauge oder gar einen Aal zu fangen und voller Stolz zu seiner Mutter nach Hause zu bringen.
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Eine Vernissage dauert, wie schon der Name assoziiert, nur einen Abend – aber dieser kann, und dies sage ich jetzt aus Erfahrung, sehr lang und sehr ereignisreich sein.
Oh ja.
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Morgen geht es los! Schon seit langem habe ich mich auf die große Gemeinschaftsausstellung „Art and History – 50 years of Deep Purple“ in der „Kunsthalle Lindenthal“ in Köln gefreut.
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