Eine Vernissage dauert, wie schon der Name assoziiert, nur einen Abend – aber dieser kann, und dies sage ich jetzt aus Erfahrung, sehr lang und sehr ereignisreich sein.
Oh ja.
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Morgen geht es los! Schon seit langem habe ich mich auf die große Gemeinschaftsausstellung „Art and History – 50 years of Deep Purple“ in der „Kunsthalle Lindenthal“ in Köln gefreut.
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Wer freut sich nicht über Einladungen? Ich glaube, jedem gefällt es, eingeladen zu werden – sei es zu einer Party, einem Event, einem feinen Essen oder ins Kino. Da bin ich natürlich keine Ausnahme. So war es für mich eine große Freude und Ehre, als ich im letzten Jahr von Ralf Schmidt vom Kulturförderkreis K-8 in Köln die Einladung erhielt, bei dem großen Event „Art and History – 50 years of Deep Purple“ mitwirken zu dürfen.
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innenhalb„Da möchte ich auch einmal dabei sein!“ So schoß es mir vor ungefähr einem Jahr durch den Kopf, als ich durch die Ausstellung „City-ART-Kaden 2015“ in Wuppertal schlenderte, immer wieder neugierig stehen blieb und schaute. So interessant war diese Präsentation von Kunstwerken, kurzweilig und vielfältig.
Verschiedene Stile, Richtungen und Darstellungsweisen fanden ganz unkonventionell ihren Platz nebeneinander.
An jeder Stellwand, aus jedem Blickwinkel gab es etwas Spannendes und Überraschendes zu entdecken. Oh ja, ich war beeindruckt.
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DreiklangichhalbSchon seit langem habe ich mich auf meine Ausstellung in der Galerie „Dreiklang“ in Hannoversch Münden gefreut. Bereits vor sieben Jahren hatte ich das Vergnügen, von dem Künstlerehepaar Dr. Nina Geling-Bouchon (Malerin) und  Ekkahart Bouchon (Bildhauer), die dieses Kleinod betreiben, eingeladen zu werden. Auf ihrem Grundstück mit altem Baumbestand, dem Galeriehaus, einer Werkstatt und einem Holzwohnhaus empfängt den Besucher ein im Wortsinn großartiges, liebevoll gestaltetes, so überraschend wie anrührendes und verblüffendes Künstlerdomizil jenseits der üblichen Abziehbildchen.
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kulturnachtheftDie „Nacht der Kultur“ in meiner Nachbarstadt Remscheid und die „Jahresausstellung“ unseres Kunstvereins finden immer gleichzeitig statt. Sozusagen.
Denn die „Nacht der Kultur“ dauert, wie der Name schon assoziiert, nur eine Nacht – aber die hat es in sich.
Denn sie kann, und dies sage ich jetzt aus Erfahrung, sehr lang und sehr ereignisreich sein. Oh ja.
Bereits in den letzten vier Jahren hatte ich die große Freude, an der „Nacht der Kultur“ einen Anteil haben zu dürfen. Natürlich nur einen ganz kleinen. Aber immerhin.
Und auch dieses Mal wurde ich von der „Kulturstadt Remscheid e.V.“ eingeladen, wieder dabei zu sein, nämlich als Ausstellerin meiner Bilder „Blues und Jazz“.
In den Geschäftsräumen des Herrn Jannasch in der Fußgängerzone, Alleestr. 60 fand die Veranstaltung „Jazz Is Not Dead – It Just Smells Funny“ incl. Jazzband statt. Dazu passten meine Zeichnungen natürlich perfekt.

Von Beginn an bevölkerten Menschen jeglicher Coleur in stetem Strom und in bester Stimmung den Laden. Sogar ein zottiger, in ein kariertes Regencape gekleideter Hund kam in Begleitung seines ebenfalls Regencape tragendes Frauchens und trottete durchaus interessiert, so schien es mir jedenfalls, an den Bildern vorbei.
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Dorotape 004ChalbAm Sonntag, bei Doro Tape in 42855 Hasten, habe ich wieder einmal festgestellt, wie klein doch „die Welt“ ist. Denn ist es nicht schön, dass, wenn man sich in einem bestimmten Umfeld bewegt, man sich doch immer wieder trifft?
Sei es bei einer Ausstellung, einem Blues-Konzert, einem Festival, in einem Club oder bei einer anderen passenden Veranstaltung.
Doro Tape als Veranstaltungsort kannte ich bis dato aber noch nicht.
Ich erfuhr, dass in der nun gerade komplett umgebauten Halle, in der u.a. unsere Ausstellung gezeigt wurde, früher Klebebänder, Stanzteile und PU Elastikpuffer hergestellt worden sind.
Nicht nur meiner Meinung nach ist der Umbau phantastisch gelungen und die neue Halle wurde am Sonntag in einer privaten Veranstaltung incl. großartiger musikalischer Darbietung vorgestellt.
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