So manches Mal habe ich wirklich Glück. Ja, tatsächlich.
Zum Beispiel, wenn ein Musiker oder eine Musikerin  das von mir gezeichnete Portrait höchstpersönlich mit ein paar netten Worten signiert.
Was mir schon einige Male passiert ist.
Und wenn dieser Musiker dann sogar Roger Glover, der großartige Bassist der Band „Deep Purple“ ist, die seit Jahrzehnten auf dem Thron des Hard-Rock residiert, kennt meine Freude keine Grenzen. Ja, das haut mich dann fast um.
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Leverkusen, eine in meiner Nachbarschaft am schönen Rhein gelegene Stadt, ist bekannt für ihren Bundesliga-Fußballclub und ihren Chemiekonzern. Dass sie auch eine moderne, weitläufige und großzügig gestaltete Stadtbibliothek mit einladenen Sitz,- Schmöker- und Ruhezonengelegenheiten aufweist, habe ich jetzt mit großer Freude festgestellt.
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Eine Vernissage dauert, wie schon der Name assoziiert, nur einen Abend – aber dieser kann, und dies sage ich jetzt aus Erfahrung, sehr lang und sehr ereignisreich sein.
Oh ja.
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Morgen geht es los! Schon seit langem habe ich mich auf die große Gemeinschaftsausstellung „Art and History – 50 years of Deep Purple“ in der „Kunsthalle Lindenthal“ in Köln gefreut.
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Wer freut sich nicht über Einladungen? Ich glaube, jedem gefällt es, eingeladen zu werden – sei es zu einer Party, einem Event, einem feinen Essen oder ins Kino. Da bin ich natürlich keine Ausnahme. So war es für mich eine große Freude und Ehre, als ich im letzten Jahr von Ralf Schmidt vom Kulturförderkreis K-8 in Köln die Einladung erhielt, bei dem großen Event „Art and History – 50 years of Deep Purple“ mitwirken zu dürfen.
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innenhalb„Da möchte ich auch einmal dabei sein!“ So schoß es mir vor ungefähr einem Jahr durch den Kopf, als ich durch die Ausstellung „City-ART-Kaden 2015“ in Wuppertal schlenderte, immer wieder neugierig stehen blieb und schaute. So interessant war diese Präsentation von Kunstwerken, kurzweilig und vielfältig.
Verschiedene Stile, Richtungen und Darstellungsweisen fanden ganz unkonventionell ihren Platz nebeneinander.
An jeder Stellwand, aus jedem Blickwinkel gab es etwas Spannendes und Überraschendes zu entdecken. Oh ja, ich war beeindruckt.
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DreiklangichhalbSchon seit langem habe ich mich auf meine Ausstellung in der Galerie „Dreiklang“ in Hannoversch Münden gefreut. Bereits vor sieben Jahren hatte ich das Vergnügen, von dem Künstlerehepaar Dr. Nina Geling-Bouchon (Malerin) und  Ekkahart Bouchon (Bildhauer), die dieses Kleinod betreiben, eingeladen zu werden. Auf ihrem Grundstück mit altem Baumbestand, dem Galeriehaus, einer Werkstatt und einem Holzwohnhaus empfängt den Besucher ein im Wortsinn großartiges, liebevoll gestaltetes, so überraschend wie anrührendes und verblüffendes Künstlerdomizil jenseits der üblichen Abziehbildchen.
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