2016weihnachtskartehalbJeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, weiß, dass ich zu denen gehöre, die sogar in der heutigen Zeit noch gerne Karten und Briefe schreiben. Handschriftlich. Mit Füller und Tinte. Echt jetzt.
Und darum werde ich auch in diesem Jahr wieder liebe Weihnachtsgrüße an nette Menschen verschicken. Keine Frage.
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ellizeigtbildhalbManchmal kann „älter“ auch jung sein. So auch hier bei Elli. In meinem vorigen Artikel zeichnete ich sie so, wie sie im Jahre 2010 ausgesehen hatte. In einem zarten, duftigen Blütenkleid und mit einem Blick, der alle Herzen schmelzen lässt. Und mit Schneegestöber und Winterlandschaft im Hintergrund.
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ellihalbOh, ich freue mich sehr darüber, dass Elli in diesem Jahr gerne mein Weihnachtskarten-Model sein wollte. Denn wie die regelmäßigen Leser meines Blogs wissen, zeichne ich in jedem Jahr eine ganz besondere Weihnachtskarte, die ich dann an liebe Menschen verschicke.

In den letzten Tagen habe ich also mit großer Begeisterung an dieser Zeichnung gearbeitet, zu der mir Elli als Vorlage ein  Foto von sich, aufgenommen im Jahr 2009, gab. Dieses hatte sie selbst, natürlich mit Unterstützung ihrer Eltern, ausgesucht.
Denn Elli hatte sich überlegt, dass sie auch gern bei meinem Projekt „Jünger und älter“ mitmachen möchte. Hierbei, meine Leser wissen es, zeige ich das gezeichnete Kinderportrait zusammen mit der Person, so wie sie jetzt aussieht, auf einem Foto. So wie z.B. hier bei Marisa (klick ). 
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vorplakat2halbWer freut sich nicht über Einladungen? Ich glaube, jedem gefällt es, eingeladen zu werden – sei es zu einer Party, einem Event, einem feinen Essen oder ins Kino.  Da bin ich natürlich keine Ausnahme. So war es ganz klar, dass ich, als ich vor ein paar Wochen die Einladung des „Rolling-Stones-Club-Aachen-Stolberg“ erhielt, ca. 25 meiner Zeichnungen von Musikern und Musikerinnen auf ihrem nächsten Event auszustellen, begeistert zusagte.

Diese Veranstaltung war nämlich etwas Besonderes. Alle zwei Jahre organisiert der Club, der bekannt ist für seine regelmäßigen „Goodwill-Aktionen“, ein großes  Benefiz-Event, bei dem alle Einnahmen einer bestimmten caritativen Einrichtung zugute kommen.
Die diesjährige Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Menschen mit Behinderungen. Dank der honorarfreien Teilnahme aller Musiker, der kostenlosen Bereitstellung der Location, der gespendeten Übernahme der GEMA-Gebühren, klingelnd gefüllten Sammelbüchsen und diverser Versteigerungen konnte der Lebenshilfe e.V.  am Ende des Abends ein gut bestückter symbolischer Scheck für ihre Abeit übergeben werden.
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ilsehbloghalb Seit 60 Jahren sind sie ein Traumpaar: Ilse und Heinrich, die ich so portraitiert hatte, wie sie an ihrem Hochzeitstag ausgesehen haben ( siehe mein vorheriger Artikel).
Am 06.08.1956, also vor über vor sechs Jahrzehnten, haben sie geheiratet.
Seit diesem Tag sind sie aus Überzeugung zusammen: ein Ehepaar, dem man anmerkt, dass es glücklich ist.
„Eigentlich kann ich es noch  gar nicht so richtig glauben, dass wir schon 60 Jahre verheiratet sind,“  schmunzelt Heinrich,  „ich habe das Gefühl, dass wir erst vor kurzem unsere Silberne Hochzeit gefeiert haben.“
Und dann fällt ihm noch ein:  „Ach ja, und Goldhochzeit hatten wir zwischenzeitlich ja auch schon!“
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HeinilsehalbAm 06. August 1956 traten Heinrich und Ilse vor den Traualtar.  Die Glocken läuteten, eine strahlende Sonne zeigte sich am blauen Himmel und sechs kleine Blumenmädchen streuten Wiesenblüten auf den Weg.

„Es war Liebe auf den ersten Blick,“ erzählt Heinrich. „Ich sah Ilse zum ersten Mal auf einem Schützenfest. Sie saß mit einigen Freunden und Verwandten auf einer Bank. Ich konnte nicht aufhören, sie anzuschauen und als sich dann unsere Blicke begegneten, war es um mich geschehen.“
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DreiklangichhalbSchon seit langem habe ich mich auf meine Ausstellung in der Galerie „Dreiklang“ in Hannoversch Münden gefreut. Bereits vor sieben Jahren hatte ich das Vergnügen, von dem Künstlerehepaar Dr. Nina Geling-Bouchon (Malerin) und  Ekkahart Bouchon (Bildhauer), die dieses Kleinod betreiben, eingeladen zu werden. Auf ihrem Grundstück mit altem Baumbestand, dem Galeriehaus, einer Werkstatt und einem Holzwohnhaus empfängt den Besucher ein im Wortsinn großartiges, liebevoll gestaltetes, so überraschend wie anrührendes und verblüffendes Künstlerdomizil jenseits der üblichen Abziehbildchen.
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