Meine Interpretation von Pete Townshend für den neuen Musiker-Kalender des Benkel-Verlages

Kaum einer kann so wunderbare, künstlerische Musiker-Kalender verlegen, wie der Benkel-Verlag aus Berlin. Finde ich jedenfalls.
Eine feine Sache für alle, die sich Monat für Monat einen ganz besonderen Musiker oder eine außergewöhnliche Musikerin in Erinnerung rufen wollen.
Denn in der Kalenderreihe „Die wilden Dreizehn“ finden sich Künstler zusammen, die auf ganz eigene und persönliche, kreative Art und Weise – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert – auf einem Kalenderblatt einem geschätzten Musiker/in die Ehre erweisen möchten.
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Bei der Auswahl meiner Bilder für das Silber-Jubiläum des „Stones-Club-Aachen“. Foto Dr.W.Reich

„Ich brauch jetzt erst einmal einen Kaffee,“ sagt der eine der beiden Herren, die glücklicherweise beim Aufhängen meiner Bilder mit anpacken und klettert von der Leiter. Sein dringender Wunsch hat Gründe – wir sind seit morgens um 9:00 Uhr mit dem Ausladen, Auspacken, Sortieren und Platzieren meiner Bilder im historischen, kultigen „Saalbau Rothe Erde“ in Aachen beschäftigt.
26 Werke habe ich mitgebracht und alle sollen einen Platz an der Wand finden. Was sie auch tun.
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Jürgen Kordes, Kurator der Schmetterlingssammlung, präsentiert seine ungewöhnlichsten Falter

Wohin mal schnell in die „Sommerfrische“, wenn man in Berlin wohnt? Wer jetzt die Idee hat, einen Ausflug nach Berlin-Köpenick zu machen, an den idyllisch gelegenen „Langen See“ zum Beispiel oder den schilfbestandenen „Müggelsee“, um Luft zu holen und aufzutanken, dem möchte ich gerne zwei empfehlenswerte Ausstellungen im „Schmetterlingshorst“ ans Herz legen.
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V.l. Dr. Claudia Marwede-Dengg, Susanne Haun, Dr. Gregor Gysi, Roswitha Geisler

„Mit so vielen Besuchern habe ich gar nicht gerechnet,“ sagt Susanne Haun und schaut sich im Galeriesaal, in dem wir unsere gemeinsame Ausstellung „Schau Mich An“ präsentieren, um.
Oh ja, alle Stühle sind besetzt und nicht nur das.
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Wir lieben es, Portraits zu zeichnen!
Und darum zeigen Susanne Haun und ich in unserer gemeinsamen Ausstellung „Schau Mich An“ 52 Bildnisse von Menschen, die wir interessant finden, die eine Bedeutung für uns haben, die uns inspirieren, uns begeistern und denen wir etwas zu verdanken haben.
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„Auf den Tag genau vor 500 Jahren,“ so beginnt die Moderatorin Pe Weber, die uns gut gelaunt durch die Vernissage zur Ausstellung mit dem Thema „Der neue Mann“ führt, „starb Leonardo da Vinci, einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. War er eigentlich ein „Neuer Mann“?“
Der resolute Herr neben mir nickt: „Zumindest hat er ihn schon mal vermessen. Das sieht man ja auf der italienischen Euromünze.“
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…so ist eine der nächsten Ausstellungen, die unser Kunstverein organisiert, benannt.
Der Titel ist hierbei natürlich Programm, denn die Bilder sollen den Besuchern in der Galerie den eventuell noch vorhandenen Winterschlaf vergessen lassen, bunte Frühlingsgefühle präsentieren und vielleicht sogar auch bescheren.
Also überlegte ich hin und her: Was assoziiere ich mit dem Thema „Lenz“ und wie kann ich es auf meine Art umsetzen?
Ganz klassisch dachte ich bei meinen Vorbereitungen an blühende Mandelbäume, Sonnenbäder, Krokusse, Boule, Pistazieneis und Dreiviertelhosen inkl. Wadentatoos.
Aber dann wurde mir bewusst, dass vor meinem geistigen Auge, nämlich sofort als ich die Themenstellung las, die fabelhaften „Comedian Harmonists“ erschienen.
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