Meine Interpretation von Pete Townshend für den neuen Musiker-Kalender des Benkel-Verlages

Kaum einer kann so wunderbare, künstlerische Musiker-Kalender verlegen, wie der Benkel-Verlag aus Berlin. Finde ich jedenfalls.
Eine feine Sache für alle, die sich Monat für Monat einen ganz besonderen Musiker oder eine außergewöhnliche Musikerin in Erinnerung rufen wollen.
Denn in der Kalenderreihe „Die wilden Dreizehn“ finden sich Künstler zusammen, die auf ganz eigene und persönliche, kreative Art und Weise – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert – auf einem Kalenderblatt einem geschätzten Musiker/in die Ehre erweisen möchten.
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„Veronika, der Lenz ist da“ so heißt die diesjährige Frühlingsausstellung des Kunstvereins, die zur Zeit in unserer kleinen vereinseigenen Galerie stattfindet.
In dem historischen, denkmalgeschützten, typisch Bergischen Fachwerkhaus präsentieren 13 Kunstschaffende frühlingshafte Malerei, Grafik und Skulpturen.
So haben interessierte BesucherInnen die Gelegenheit, sich kreative und originelle Assoziationen zum Thema „Lenz“ als Aquarell, mit Acryl, als Linoldruck, Zeichnung, hochauflösendem Giclée-Druck oder als Papiermachè-Skulptur anzuschauen.
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„Blau des Himmels“, so heißt eines der faszinierenden Gedichte des expressionistischen Dichters Georg Heym, die die Ratinger Band „Schwarzbrenner“ vertont hat.
In ein wunderbares Blau ist auch die Bühne getaucht, auf der die Band in der letzten Woche in Vlotho ihre spezielle, ganz eigene Musik, die geradezu perfekt um Heyms textliche Aussagen kreist, vorgetragen hat.
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Anläßlich der offiziellen Präsentation des MusikerInnenkalenders (siehe mein vorheriger Artikel), hatte ich die Freude und das große Vergnügen, eine Auswahl meiner Musiker-Portraits im „Kunstraum Haun“ in Berlin zeigen zu dürfen. Das war eine wunderbare Gelegenheit, die eigenen Werke zusammen mit den Arbeiten einiger anderer am Kalender beteiligten Künstler zu präsentieren!
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Mit viel Idealismus produziert Utz Benkel in seiner Funktion als Verleger seit nunmehr sieben Jahren den ungewöhnlichen Portrait-Wandkalender „Die Wilden 13“.
Das ist ein Kalender mit diesmal 14 Porträts (ja, dieses Mal ist ein „Bonustrack“ dabei) von außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert von zeitgenössischen KünstlerInnen.
Als mich Herr Benkel im letzten Jahr einlud, mich mit einem Musiker-Portrait daran zu beteiligen, sagte ich natürlich sofort begeistert zu.
Ganz klar.
Da brauchte ich nicht zu überlegen.
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Wer freut sich nicht über Einladungen? Ich glaube, jedem gefällt es, eingeladen zu werden – sei es zu einer Party, einem Event, einem feinen Essen oder ins Kino. Da bin ich natürlich keine Ausnahme. So war es für mich eine große Freude und Ehre, als ich im letzten Jahr von Ralf Schmidt vom Kulturförderkreis K-8 in Köln die Einladung erhielt, bei dem großen Event „Art and History – 50 years of Deep Purple“ mitwirken zu dürfen.
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Rollingstonespsych2halbNoch einmal die Rolling Stones.  Denn wieder sind die „alten Herren“ auf ihrer „Jetzt-aber-wirklich-allerletzten-Tour“. „14 ON FIRE“ ist sie betitelt.
Und dann? Ziehen sie sich ins Rentnerdasein zurück? Niemand weiß das.
Ich persönlich weiß nur, dass ich schon mehrere ihrer definitiv letzten Abschiedskonzerte besucht habe. 1982 etwa, mit einem Stehplatz Ticket in Zungenform. Oder 1990 gleich zweimal mit dem „Wolfsticket“.
Und dann jedes Mal, wenn sie in Good Old Germany die Bühnen rockten. Mick in knallengen Hosen herumhüpfend, Charlie wie immer stoisch und minimalistisch die drums bedienend, und Keith mit kunstgerecht zerknittertem Gesicht, aber „Still Alive And Well.“
Und Ronnie Wood? Ja, der ist ja seit fast 40 Jahren Gastmusiker bei den Stones. Zum Glück.
Sollte nicht ihr aller-aller-allerletzter Auftritt im Juni 2013 beim legendären Glastonbury Festival in England stattgefunden haben?
Und jetzt? Ja, jetzt sind The Rolling Stones Headliner des weltberühmten Roskilde-Festivals 2014. Und die beiden Konzerte in Deutschland, in Berlin und in Düsseldorf waren binnen weniger Minuten ausverkauft.
Dafür jetzt noch einmal ein Bild von den ganz jungen Stones, gezeichnet von mir. Als Dank für x-Jahre tolle Musik.
It’s only Rock ’n’ Roll, but I like it.
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Ein weiteres Stones-Portrait gibt es hier bei mir zu sehen: Paint It Black