Meine Interpretation von Pete Townshend für den neuen Musiker-Kalender des Benkel-Verlages

Kaum einer kann so wunderbare, künstlerische Musiker-Kalender verlegen, wie der Benkel-Verlag aus Berlin. Finde ich jedenfalls.
Eine feine Sache für alle, die sich Monat für Monat einen ganz besonderen Musiker oder eine außergewöhnliche Musikerin in Erinnerung rufen wollen.
Denn in der Kalenderreihe „Die wilden Dreizehn“ finden sich Künstler zusammen, die auf ganz eigene und persönliche, kreative Art und Weise – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert – auf einem Kalenderblatt einem geschätzten Musiker/in die Ehre erweisen möchten.
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Mit viel Idealismus produziert Utz Benkel in seiner Funktion als Verleger seit nunmehr sieben Jahren den ungewöhnlichen Portrait-Wandkalender „Die Wilden 13“.
Das ist ein Kalender mit diesmal 14 Porträts (ja, dieses Mal ist ein „Bonustrack“ dabei) von außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert von zeitgenössischen KünstlerInnen.
Als mich Herr Benkel im letzten Jahr einlud, mich mit einem Musiker-Portrait daran zu beteiligen, sagte ich natürlich sofort begeistert zu.
Ganz klar.
Da brauchte ich nicht zu überlegen.
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