„Saarelta Saarelle, das heißt übersetzt von Insel zu Insel,“ so erklärt es uns Didrik, ein blonder Hüne im perfekt gebügelten hellblauen Hemd und lächelt dabei entspannt.
Dann holt er ein Faltblatt aus dem retrochicen Regal des Fremdenverkehrsamtes: „Unser Schärengarten bildet einen der schönsten Archipele der Welt.“
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„Schäre heißt „Skär““, so erklärt uns der Kapitän, ein alter Seebär mit weißen, struppigen Haaren und einem ebensolchen Bart. Der massige Hals ragt aus einer dicken blauen Steppweste hervor. Dazu trägt er einen gemütlichen Kapitänsbauch vor sich her und Gummistiefel an den Füßen.
„Und eine Insel heißt „ö““, erklärt er weiter, „eine kleine Insel dagegen „ör“, ein Stein „sten“ und dann gibt es noch „grynna“, das ist  ein Stein, der sich teilweise oder ganz unter Wasser befindet.“
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