Es gibt Verbindungen von Ort und Zeit, da fühlt man sich, als wäre man an einem Ort außerhalb von Zeit, so, als wäre man z.B. in „Andersland“, so wie Norwegen einmal genannt wurde.
Dann bleibt es manchmal selbst am hellichten Tag ein wenig fahl und dämmerig, der tiefe, stille Fjord zeigt sich schummerig grau, so dass man sich nicht wundern würde, wenn an der nächsten Ecke Trolle, Elfen oder gar Berggeister auftauchen würden.
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„Komm, wir gehen hinein. Kann ja nicht schaden,“ sagt die resolute Dame, die neben uns in dem kleinen, verschlafenen Bahnhof von Åndalsnes am Isfjord steht und rückt ihren Trekking-Rucksack zurecht. Sie zieht ihren ein wenig widerstrebenden, bärtigen Mann hinüber zu dem alten, knallroten Waggon, der ein paar Schritte abseits steht.
Hier findet man etwas Außergewöhnliches vor.
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Das Morgenlicht ist unglaublich klar und strahlend, der Himmel stahlblau, salzig die Luft und es riecht nach Fisch. Der Fjord glitzert wie ein Spiegel. Wir schauen auf Felsen und Fjell, Meer und Schärengarten, Boote und Schiffe.
Über uns kreischen Möwen. Wir gehen durch einen magischen Moment.
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