Anläßlich der offiziellen Präsentation des MusikerInnenkalenders (siehe mein vorheriger Artikel), hatte ich die Freude und das große Vergnügen, eine Auswahl meiner Musiker-Portraits im „Kunstraum Haun“ in Berlin zeigen zu dürfen. Das war eine wunderbare Gelegenheit, die eigenen Werke zusammen mit den Arbeiten einiger anderer am Kalender beteiligten Künstler zu präsentieren!
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Mit viel Idealismus produziert Utz Benkel in seiner Funktion als Verleger seit nunmehr sieben Jahren den ungewöhnlichen Portrait-Wandkalender „Die Wilden 13“.
Das ist ein Kalender mit diesmal 14 Porträts (ja, dieses Mal ist ein „Bonustrack“ dabei) von außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – gemalt, gezeichnet, geschnitten oder collagiert von zeitgenössischen KünstlerInnen.
Als mich Herr Benkel im letzten Jahr einlud, mich mit einem Musiker-Portrait daran zu beteiligen, sagte ich natürlich sofort begeistert zu.
Ganz klar.
Da brauchte ich nicht zu überlegen.
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Janis Joplin war eine der schillerndsten Figuren der Beatnik-Area und Ikone der damals neuen Subkultur der Hippies. Das sage ich jetzt mal ganz objektiv und sachlich.
Einst ein behütetes Wohlstandskind aus einer kleinbürgerlichen Kleinstadt in Texas, lebte sie nach dem Motto »Live Fast, Love Hard, Die Young«. 
Leider erfüllte sich dieser Spruch, denn mit nur 27 Jahren war ihr kurzes, wildes und spannendes Leben bereits zu Ende. 
Wie sagte Eric Burdon einmal?  „Janis starb nicht an einer Überdosis Heroin.  Sie starb an einer Überdosis Janis“. 
Mit dem genialen und einzigartigen Stil ihres weißen Blues ist sie bis heute eine unvergessene Legende.
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