Zeit für mich im Atelier – blätternd durch die schönsten Ausstellungshallen der Welt

In meinem Atelier steht ein Regal, in dem ich seit einiger Zeit wunderschöne Kataloge von Ausstellungen, die mich beeindruckten, sammele.
Immer wieder bin ich fasziniert von den ganz eigenen, unverwechselbaren Bildsprachen der Künstler und Künstlerinnen, die sich so eindringlich, so lebendig, so poetisch oder auch so drastisch und kompromisslos präsentieren.
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Wir bleiben zuhause … das ist die Gelegenheit, meinen „treuen Diener“ mal wieder aufzupolieren

Auch in einem Atelier braucht man gutes „Personal“.
Orgahilfen, Zettelhalter, Rollkünstler oder Drehprofis, die ihren Job perfekt und möglichst auch stilvoll erledigen.
Einer meiner ältesten und treuesten „Bürokräfte“ ist der retrochice, weiße Chrom-Rollwagen, ein Original aus den 60-er Jahren namens „Dinett“.  Den überließ mir einst meine Lieblingstante, als ich in meine erste eigene Wohnung zog.
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Die Ostwand meines Ateliers lädt nicht nur zum Relaxen ein, sondern auch zum Schauen …

Sein kleines Glück kann man überall entdecken.
Wie schön, wenn man einen Platz hat, an dem man in immer wieder neue, spannende Abenteuer abtauchen kann und dabei ein kleines Stückchen Paradies findet, während sich die Welt draußen weiter dreht.
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Schluss mit dem Bilder-Durcheinander, dem Herumsuchen in Kisten und dem Durchforsten von Hüllen, Schachteln und Behältern: das richtige Bilder verpacken für eine Ausstellung ist eine Wissenschaft für sich.
Jedenfalls schien es mir bisher immer so. Einfach alles einzeln in Bläschenfolie einwickeln, zukleben und ab damit in den Kofferraum?
Ja, kann man so machen. Machte ich auch so.
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atelier1Die Bergische Morgenpost besucht in den Herbstferien zu dem Thema „Atelierbesuch“aktive Wermelskirchener Künstler. Dabei geht es darum, Einblicke in die kreativen Entstehungsprozesse zu ermöglichen.
Jeden Tag erscheint ein Beitrag, 14 Tage lang. Also sind es 14 Künstler, die ihren Arbeitsplatz zeigen und erzählen, wie bei ihnen ein Bild oder eine Skulptur entsteht. Da die Herangehensweise an ein Werk natürlich bei jedem anders vonstatten geht, ist dies eine spannende Serie der BM. Finde ich jedenfalls.
Am Donnerstag war die Bergische Morgenpost bei mir in meinem „Atelier“. Nun, ein „richtiges“ Atelier habe ich ja leider nicht, weil meine Wohnung zu klein dafür ist. Also zeichne und male ich an meinem einhundertdreissig Jahre alten Kulissentisch, über den ich schon einmal hier berichtet habe.
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