Wer freut sich nicht über Einladungen? Ich glaube, jedem gefällt es, eingeladen zu werden – sei es zu einer Party, einem Event, einem feinen Essen oder ins Kino. Da bin ich natürlich keine Ausnahme. So war es für mich eine große Freude und Ehre, als ich im letzten Jahr von Ralf Schmidt vom Kulturförderkreis K-8 in Köln die Einladung erhielt, bei dem großen Event „Art and History – 50 years of Deep Purple“ mitwirken zu dürfen.
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Jeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, weiß, dass ich zu denen gehöre, die sogar in der heutigen Zeit noch gerne Karten und Briefe schreiben. Ja, tatsächlich. Und darum werde ich auch in diesem Jahr wieder handschriftliche Weihnachtsgrüsse an nette Menschen verschicken. So ganz „old school“.
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„20-20-29 – Kunst im Quadrat“ so heißt die diesjährige Weihnachtsausstellung unseres Kunstvereins, die morgen, am 8. Dezember eröffnet wird.
In unserer vereinseigenen Galerie „Markt 9“, die in einem denkmalgeschützten, typisch Bergischen Fachwerkhaus untergebracht ist, haben interessierte Besucher die Gelegenheit, sich über die Vielseitigkeit der Mitglieder des Vereins zu informieren und zu schauen, was diese in Bezug auf Kunst so alles zu bieten haben.
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“Heide und Helga”, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand einer sehr netten Dame zu sehen ist. Ja, ihr ahnt es schon – Heide und Helga sind Zwillinge. Leider mußte Helga zum Fototermin wegen einer Erkältung das Bett hüten, so daß hier nur Heide zu sehen ist.

Das Foto, das mir als Vorlage für dieses Doppel-Portrait diente, passt perfekt zu meinem Projekt „Jünger und älter“. Es zeigt die Zwillinge  in  niedlichen, rotgemusterten Dirndlkleidern und stammt aus dem Jahr 1941.
Mit Stolz trugen sie dazu blütenweiße, kleine Schürzen und große Haarschleifen, so wie es damals sehr beliebt war. (mehr …)

Schade, dass die Jahresausstellung unseres Kunstvereins „Wermelskirchen e.V.“ schon wieder beendet ist. Ab dem 27. Oktober zeigten wir in den historischen Bürgerhäusern unseres Städtchens wieder einmal, was die Mitglieder des Kunstvereins so alles zu bieten haben. Man konnte sich dort Zeichnungen, Aquarelle, Acrylbilder, Spachtelarbeiten, Pastelle, Ölgemälde, Linolschnitte, Skulpturen etc. pp. anschauen. Meine drei Exponate sind übrigens ganz links zu sehen.
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„164 Stufen,“ sagt der junge Mann im Kassenhäuschen und setzt dann hinzu: „Es gibt keinen Aufzug. Wollen Sie trotzdem?“ er schaut erwartungsvoll.
„Klar,“ sage ich.
Denn sollten mich 164 Stufen davon abhalten, bis ganz nach oben auf die Aussichtskanzel des Leuchtturms zu steigen? Natürlich nicht.
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Diesmal geht`s nach Sassnitz! Das historische Hafenstädchen auf der größten und vielleicht schönsten Insel unseres Landes empfängt uns mit sonnenbeschienenen, historischen Häusern in charmanter Bäderarchitektur, einer 1450 Meter langen Mole, über die es sich wunderbar flanieren lässt und einer Kunstgalerie, die so stimmungsvoll und liebevoll gestaltet ist, dass man sich dort länger aufhält, als vielleicht geplant. Kann man seine Zeit schöner verbringen?

Hier habe ich also die große Freude und das Vergnügen, drei meiner Zeichnungen in einer Gemeinschaftsausstellung in dem einladenden „Art Salon Q3“ präsentieren zu dürfen.
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