Eine Vernissage dauert, wie schon der Name assoziiert, nur einen Abend – aber dieser kann, und dies sage ich jetzt aus Erfahrung, sehr lang und sehr ereignisreich sein.
Oh ja.
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Morgen geht es los! Schon seit langem habe ich mich auf die große Gemeinschaftsausstellung „Art and History – 50 years of Deep Purple“ in der „Kunsthalle Lindenthal“ in Köln gefreut.
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Das alte, sepiafarbene Foto, welches mir als Vorlage für die Zeichnung von Willi diente, stammt aus dem Jahr 1957. 
Nun hatten Jungs in den 1950er Jahren zumeist einen „ordentlichen“ Haarschnitt, der auch unter der Bezeichnung „Facon“ bekannt und beliebt war.
Bei Willi hingegen war dies anders. Seine Haare waren schulterlang, lockig und wurden mit einer kleinen Haarspange aus dem Gesicht gehalten.
Heute sind lange Haare bei männlichen Personen nichts Außergewöhnliches, aber damals war es das schon.
„Ich habe zwei ältere Brüder“, erzählt Willi, „und meine Eltern hatten sich nach zwei Jungs sehnlichst ein süßes Mädchen gewünscht. Allerdings bekamen sie wieder einen Jungen, nämlich mich.“
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Wer freut sich nicht über Einladungen? Ich glaube, jedem gefällt es, eingeladen zu werden – sei es zu einer Party, einem Event, einem feinen Essen oder ins Kino. Da bin ich natürlich keine Ausnahme. So war es für mich eine große Freude und Ehre, als ich im letzten Jahr von Ralf Schmidt vom Kulturförderkreis K-8 in Köln die Einladung erhielt, bei dem großen Event „Art and History – 50 years of Deep Purple“ mitwirken zu dürfen.
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Jeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, weiß, dass ich zu denen gehöre, die sogar in der heutigen Zeit noch gerne Karten und Briefe schreiben. Ja, tatsächlich. Und darum werde ich auch in diesem Jahr wieder handschriftliche Weihnachtsgrüsse an nette Menschen verschicken. So ganz „old school“.
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„20-20-29 – Kunst im Quadrat“ so heißt die diesjährige Weihnachtsausstellung unseres Kunstvereins, die morgen, am 8. Dezember eröffnet wird.
In unserer vereinseigenen Galerie „Markt 9“, die in einem denkmalgeschützten, typisch Bergischen Fachwerkhaus untergebracht ist, haben interessierte Besucher die Gelegenheit, sich über die Vielseitigkeit der Mitglieder des Vereins zu informieren und zu schauen, was diese in Bezug auf Kunst so alles zu bieten haben.
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“Heide und Helga”, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand einer sehr netten Dame zu sehen ist. Ja, ihr ahnt es schon – Heide und Helga sind Zwillinge. Leider mußte Helga zum Fototermin wegen einer Erkältung das Bett hüten, so daß hier nur Heide zu sehen ist.

Das Foto, das mir als Vorlage für dieses Doppel-Portrait diente, passt perfekt zu meinem Projekt „Jünger und älter“. Es zeigt die Zwillinge  in  niedlichen, rotgemusterten Dirndlkleidern und stammt aus dem Jahr 1941.
Mit Stolz trugen sie dazu blütenweiße, kleine Schürzen und große Haarschleifen, so wie es damals sehr beliebt war. (mehr …)