Projekt „Jünger und älter“


Doriszeigtbildhalb“Doris”, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand einer freundlich lächelnden Dame zu sehen ist.
Wer jetzt neugierig geworden ist und gerne etwas über die Entstehung und den Hintergrund dieses Portraits nachlesen möchte, der kann dann mal hier zu meinem vorigen Artikel klicken: „Doris“.

Wie man sieht, hat sie sich im Laufe der Zeit natürlich verändert. So wie wir alle es tun. Nicht nur frisurentechnisch. „Ich konnte mich,“ so erzählt Doris, „einfach nie richtig mit meinem widerspenstigen Lockenkopf anfreunden. Und wenn, dann immer nur vorübergehend. Vor einigen Jahren favorisierte ich sogar „streichholzkurz“ . Ich fand das bequem und mein Mann mochte es.“
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DorishalbAus dem Jahre 1956 stammt das s/w Foto, welches mir als Vorlage für diese Portrait-Zeichnung diente.
Doris, so heißt dieses niedliche, kleine Mädchen mit dem eindrucksvollen Lockenkopf, war damals fünf Jahre alt. Sie trägt ein feines helles Strickkleidchen mit weißem Kragen und Schleife, so wie man es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu besonderen Gelegenheiten trug.
So eine besondere Gelegenheit war zum Beispiel der Weg zu einem professionellen Fotografen, um ein fachmännisches Foto anfertigen zu lassen. Das machte man nämlich nur recht selten.
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marisa 003 Marisa ist die bisher jüngste Teilnehmerin meines Projektes „Jünger und älter“.
In meinem vorvorigen Artikel
zeichnete ich sie so, wie sie im Jahre 2007 ausgesehen hatte. Mit einem umwerfenden Lächeln und strahlenden Augen. Und mit Weihnachtsmütze und Schneemann im Hintergrund.
Klar, dass sie damit das perfekte „Model“ für meine diesjährigen Weihnachtskarten war. Damals war Marisa gerade drei Jahre alt. Jetzt hat sie vor wenigen Tagen ihren elften Geburtstag gefeiert.
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helmutzeigtbild“Helmut”, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand eines netten Herrn mit Brille zu sehen ist.
Wer jetzt neugierig geworden ist und gerne etwas über die Entstehung und den Hintergrund dieses Portraits nachlesen möchte, der kann dann mal hier zu meinem Artikel klicken: “Helmut”.
Und ja, der freundliche Gentleman, der diese Zeichnung am Tage seines Geburtstages in die Höhe hält, ist in der Tat der zwölfjährige Fußballfan, dessen größter Wunsch es damals war, in eine Profi-Fussballerkarriere zu starten.
Wie man sieht, hat er sich im Laufe der Zeit natürlich verändert. Nicht nur frisurentechnisch oder brillentechnisch….smile*. Auch trägt er mittlerweile statt weißem Hemd, chicer Krawatte und Sakko nun lieber legere Polo-Shirts.
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elkezeigtbild„Wie wäre es,“ so fragte mich meine Blog-Leserin Elke vor einiger Zeit, „wenn du „Jünger und älter“ zu einem Projekt machen würdest?“
Ich fand, dass dies eine tolle Idee wäre. Keine Frage.

Mittlerweise haben die Leser, die ab und zu hier auf meinem Blog vorbeischauen,  festgestellt, dass so manch einer/eine gerne bereit gewesen ist,  sich daran zu beteiligen.

Eine ganz besondere Freude ist es für mich nun, dass ich meine Ideengeberin Elke, die ich kürzlich so portraitiert hatte, wie sie im Jahre 1953 ausgesehen hat ( nachzulesen hier im Artikel ), hier sowohl jünger als auch älter zeigen darf.
Wie man sieht, hat sie sich im Laufe der Zeit natürlich verändert.  Aber doch nicht so viel, dass man sie nicht mehr erkennen würde. Da bin ich ganz sicher.
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Egonwalterzeigtbildhalb
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„Egon, Walter, Rüdiger“, so ist die Zeichnung betitelt, welche auf diesem Foto in der Hand eines netten Herrn zu sehen ist. Wer etwas über die Entstehung und den Hintergrund dieses Gruppenportraits nachlesen möchte, der kann dann mal hier zu meinem vorherigen Artikel klicken: „Egon, Walter, Rüdiger“.
Und ja, der freundliche Gentleman, der dieses Gruppenportrait in die Höhe hält, ist tatsächlich einer der drei Jungs. Aber welcher ist es?
Das ist ganz einfach zu erkennen, wenn man hier weiter liest.
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bettinazeigtbildhalb„Wie wäre es,“ so fragte ich Bettina, als ich ihr das gezeichnete Kinderportrait überreichte, das sie so zeigt, wie sie im Jahre 1966 ausgesehen hat ( siehe mein vorheriger Artikel), „sag mal, hättest du vielleicht Lust, bei meinem neuen Projekt „Jünger und älter“ dabei zu sein?“
„Klar, mache ich das,“ sagte Bettina und stellte sich sogleich lachend vor die geflieste Hauswand.
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Barbarazeigtbild2halb„Die Gegenüberstellung gestern und heute würde mich hier auch interessieren.“
So schrieb eine Leserin meines Blogs, als sie sich das Kinderportrait von Barbara ( siehe mein vorheriger Artikel) anschaute.
Dort hatte ich nämlich Barbara im Rahmen meines Projektes „Jünger und älter“ so gezeichnet, wie sie Jahre 1954 ausgesehen hat.

Wie man sieht, hat sie sich im Laufe der Zeit natürlich verändert. Nicht nur, dass sie jetzt eine Brille trägt und ihre Schleifen nicht mehr für die Frisur, sondern für Geschenkpäckchen verwendet. Aber sie hat sich doch nicht soviel verändert, dass man sie nicht mehr erkennen würde. Da bin ich mir sicher.
Nun, wie dem auch sei, Barbara erlaubte mir auf meine Nachfrage hin, dieses Foto, das sie im März 2015 zusammen mit der Zeichnung, die sie im September 1954 zeigt, hier zu posten.
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Volkerzeigtbildhalb„Wie wäre es,“ so fragte mich meine Blog-Leserin Elke, „wenn du „Jünger und älter“ zu einem Projekt machen würdest?“
Ich fand, dass dies eine tolle Idee wäre. Keine Frage.
Und Volker, den ich so portraitiert hatte, wie er im Jahre 1962 an seinem ersten Schultag ausgesehen hat ( siehe mein vorheriger Artikel), passt perfekt in dieses Projekt.
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Lutzzeigtbildhalb„Ich würde gern einmal wissen,“ so schrieb eine Leserin meines Blogs, „wie denn Lutz wohl JETZT aussieht.“
Lutz hatte ich nämlich so portraitiert, wie er im Jahre 1957 ausgesehen hat ( siehe mein vorheriger Artikel).
Also, es ist schon klar, dass er sich im Laufe der Zeit verändert hat. Nicht nur frisurentechnisch. Aber nicht soviel, dass man ihn nicht mehr erkennen würde. So glaube ich jedenfalls.
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