Barbarazeigtbild2halb„Die Gegenüberstellung gestern und heute würde mich hier auch interessieren.“
So schrieb eine Leserin meines Blogs, als sie sich das Kinderportrait von Barbara ( siehe mein vorheriger Artikel) anschaute.
Dort hatte ich nämlich Barbara im Rahmen meines Projektes „Jünger und älter“ so gezeichnet, wie sie Jahre 1954 ausgesehen hat.

Wie man sieht, hat sie sich im Laufe der Zeit natürlich verändert. Nicht nur, dass sie jetzt eine Brille trägt und ihre Schleifen nicht mehr für die Frisur, sondern für Geschenkpäckchen verwendet. Aber sie hat sich doch nicht soviel verändert, dass man sie nicht mehr erkennen würde. Da bin ich mir sicher.
Nun, wie dem auch sei, Barbara erlaubte mir auf meine Nachfrage hin, dieses Foto, das sie im März 2015 zusammen mit der Zeichnung, die sie im September 1954 zeigt, hier zu posten.

Wenn ich nun richtig gerechnet habe, bestehen so ungefähr 61 Jahre Unterschied zwischen Zeichnung und Foto.
Barbara ist Mutter einer Tochter geworden, mit der sie sich blendend versteht. Immer noch fahren die beiden gerne zusammen in den Urlaub. Oft ist sie mit Kamera und Ehemann unterwegs, um die Gegend zu erkunden und stimmungsvolle Motive vor die Linse zu bekommen.
Denn wie heißt es doch so inspirierend: „Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt über das Müssende.“ (Ludwig van Beethoven 1770 – 1827)