Volkerzeigtbildhalb„Wie wäre es,“ so fragte mich meine Blog-Leserin Elke, „wenn du „Jünger und älter“ zu einem Projekt machen würdest?“
Ich fand, dass dies eine tolle Idee wäre. Keine Frage.
Und Volker, den ich so portraitiert hatte, wie er im Jahre 1962 an seinem ersten Schultag ausgesehen hat ( siehe mein vorheriger Artikel), passt perfekt in dieses Projekt.

Wie man sieht, hat er sich im Laufe der Zeit natürlich verändert. Nicht nur frisurentechnisch oder krawattentechnisch. Aber doch nicht soviel, dass man ihn nicht mehr erkennen würde. Da bin ich mir sicher.
Nun, wie dem auch sei, Volker erlaubte mir auf meine Nachfrage hin, dieses Foto, das ihn im Februar 2015 zusammen mit der Zeichnung, die ihn im April 1962 zeigt, hier zu posten.
Wenn ich nun richtig gerechnet habe, bestehen so ungefähr 53 Jahre Unterschied zwischen Zeichnung und Foto.
Volker ist immer noch bei der Eisenbahn. Hörte er damals „Fix und Foxi“ Schallplatten, so liegen heute statt dessen „Blackberry Smoke“ oder „Bite The Bullet“ auf seinem Plattenteller.
Denn wenn man älter wird, muss man ja nicht unbedingt älter werden.
Das kann man später dann immer noch.