atelier1Die Bergische Morgenpost besucht in den Herbstferien zu dem Thema „Atelierbesuch“aktive Wermelskirchener Künstler. Dabei geht es darum, Einblicke in die kreativen Entstehungsprozesse zu ermöglichen.
Jeden Tag erscheint ein Beitrag, 14 Tage lang. Also sind es 14 Künstler, die ihren Arbeitsplatz zeigen und erzählen, wie bei ihnen ein Bild oder eine Skulptur entsteht. Da die Herangehensweise an ein Werk natürlich bei jedem anders vonstatten geht, ist dies eine spannende Serie der BM. Finde ich jedenfalls.
Am Donnerstag war die Bergische Morgenpost bei mir in meinem „Atelier“. Nun, ein „richtiges“ Atelier habe ich ja leider nicht, weil meine Wohnung zu klein dafür ist. Also zeichne und male ich an meinem einhundertdreissig Jahre alten Kulissentisch, über den ich schon einmal hier berichtet habe.

Für den Termin hatte ich schon einiges vorbereitet. Auf den Tisch legte ich einen Stapel meiner Notizbücher. Klar. Denn oft entstehen meine Bilder aus den Skizzen, die ich irgendwann, irgendwo, irgendwie angefertigt habe. Dazu stellte ich Farben, Kreiden, Pinsel, Stifte und legte einige halbfertige Zeichnungen und Entwürfe bereit. So, wie ich es immer tue, ehe ich anfange zu malen.
Auf Grund dessen konnte ich dem Journalisten und dem Fotografen ausführlich zeigen und demonstrieren, wie aus meinen Kritzeleien und Skizzen schließlich fertige Bilder entstehen.
Wer Lust hat, den Artikel zu lesen, der kann dann mal oben auf den „Presse“- Reiter klicken. Eines der Fotos gibt es schon hier und jetzt zu sehen. Dafür sage ich ein herzliches Danke an den Fotografen Nico Hertgen.