Ein “Freiraum in einer immer perfekteren Welt”, so lautet das Motto des UPH in Essen und so kann man es auf den Flyern lesen, die dort im einladenden Entree ausliegen.

Es empfängt uns ein im Wortsinn großartiges, liebevoll gestaltetes, so überraschend wie anrührendes und verblüffendes Künstlerdorf, ein schöpferisches Kaleidoskop der Gegend Rhein/Ruhr, jenseits der üblichen Abziehbildchen. Als ich vom Projekt erfuhr, hier, in dem über 4.000 m2 großen Künstlerdorf am Limbecker Platz in Essen ca. 15 Bilder meiner „BLUES-ART” präsentieren zu können, war mir das Freude und Ehre gleichermaßen.

Denn draußen gab es Schauerwetter, Kälte und Nässe und drinnen eine bunte Reihe von Menschen, die sich durch die Räume, die offenen Ateliers und Galerien treiben liessen. Eine einzigartige, entspannte Atmosphäre war das, ja, die Besucher genossen diesen “Melting Pot”, für den die Themen Engagement, Zusammenarbeit und Zupacken an erster Stelle stehen. Ein großes Vergnügen war das für mich, es wurde viel gelacht, bei Gesprächen über Kunst und Blues, über Harmonicaspieler auf Tournee, die musikalische Zukunft von Oli Brown und die Haare von Jimi Hendrix…Sie ahnen es, man hätte evtl.  dabei sein müssen. Der wunderbare Abend endete dann draußen auf der Dachterrasse mit einem Blick ins Lichtermeer der Stadt, das nahtlos überging und sich auflöste im Nachthimmel.

– Und hier kommt dann jetzt noch mein Dank an die Initiatoren, die Helfer und den Fotografen, sowie an Wolfgang, Chris und Rolf für die Musik.

Wer jetzt Lust hat, sich einige Bilder meiner „BLUES-ART“ anzuschauen, der kann dann mal oben auf den Reiter „Portfolio“ klicken.