Ich laufe die Straße hinunter.  Den Rücken zur untergehenden Sonne gedreht.  Rumtata, da tanzen sie  wieder,  die ungarischen Kostümmädchen.  Die geflochtenen Zöpfe wirbeln den roten Kleidern gleich durch die Lüfte.  Ungarn?  Wie gut.  Wie gut, dass deine großen Musiker das hier nicht hören müssen, wie gut, dass deine großen Dichter das hier nicht sehen müssen.  Ein Kind schreit nach seiner Mutter und kriegt im nächsten Moment eine gelangt.  Breitgrinsende Kerle hängen an Bierbuden,  Hunde werden getragen und ein Radfahrer schlängelt sich durch die Massen.  Unauffällig weiche ich den  Resten dieser großen Feierei aus und dann höre ich plötzlich diesen bestimmten Song,  erfasse diese bestimmte Melodie und augenblicklich wird mir klar, dass der Moment alles ist, was man hat.  Und ich höre den Wind nicht mehr, weil die Mundharmonika so laut ist.  Und ich höre die Autos nicht mehr, weil dieser Mann dort, der mit der Zahnlücke, singt.  Seine Gitarre umarmt.  Und ich höre meine Schritte nicht mehr, nur noch das Herz.  Und die Haare wehen mir verquer und verstrubbelt über mein noch rotes Gesicht und die Umhängetasche sitzt schief und ich bleibe stehen und höre zu.  Höre zu.  Höre…
Nie ist man nah genug dran. Und nie ist man weit genug weg.

Liebes Jahr 2011,
ja, ich weiß, die Silvesternacht war schon immer eine Falle, die weismacht, dass etwas Neues beginnt.  Also, wenn ich dich jetzt so anschaue, liebes Jahr 2011, so stelle ich fest, du warst durchwachsen.  Du warst ein ganzes Jahr von der Sorte April, eines,  in dem man ahnte, dass hinter der nächsten Ecke ein neuer Zustand wartet und es oft nicht um den Zustand an sich geht,  sondern um das Durchhalten, das einmal gemacht haben, das Akzeptieren, das in Angriff nehmen. Kannst du mir eigentlich mal erklären,  warum die ganze Zeit außen herum ein Geschwindigkeitswettbewerb auf allen Ebenen stattfand,  warum du eine Katastrophe nach der anderen über den blauen Planeten geschickt hast und immer wieder mit neuen Schreckensnachrichten aufwartetest?  Bis auf den arabischen Frühling warst du ein Jahr voller Terror und Finsternis. Und ja, auch voller Trauer.
Liebes neues Jahr 2012,  bitte tu dein Bestes dafür,  damit das bei dir nicht passiert.  Danke.
Ach du.  Eigentlich weiß ich ja, dass das alles gut wird mit uns, dass wir uns gut verstehen werden, und dass alles ganz wunderbar sein wird.  Meistens jedenfalls.  Und seit gestern morgen weiß ich auch wieder genau, dass ich auch 2012 eine Menge Musik haben werde und Kunst.  Und Zeit für Freunde und Treffen mit Bands,  Zeit für Nachtprogramme und Juliwochenenden,  für fesselnde Bücher und Schabernack.
Also  dann – jetzt schnell weiter ins Neue, und nicht mehr umdrehen.

Wer hat eigentlich erzählt,  Grüße per Postkarte wären unnötig, uncool, unliterarisch oder sonst irgendwie entbehrlich und besser nicht da?  Hallo?  Sind sie nihicht!

Denn ab heute werde ich Neujahrsgrüße verschicken.  Motiv ist in diesem Jahr meine Zeichnung des jungen Bob Dylan, deren Entstehungsweise ich hier (… klick…) näher beschrieben habe.  „Die Zeiten, sie ändern sich“,  so lautet der Text auf der Karte in deutsch, englisch, spanisch und kroatisch – ja, weil ich nämlich ein paar kroatische Wurzeln großväterlicherseits habe.  Und dann ist „The Times They Are A`Changing…“  sowieso seit ewigen Zeiten einer meiner Lieblingssongs, und so seltsam es ist,  so weh es manchmal tut,  so unvorhersehbar es ist,  es ist so schön,  das Leben,  nicht nur in diesen Tagen.

Übrigens, wer gern eine dieser Karten hätte und nicht in meinem Adressbuch steht, kann sich gerne bei mir melden!

Manche Bands, die rocken die Hütte so, dass ich nur mit Mühe in der Lage bin, sie vor Ort in Skizzen zu erfassen. Dann ist Schnelligkeit das A und O.  Bei diesen Entwürfen konzentriere ich mich dann ganz auf die Umrisse. Details ignoriere ich.  Hogjaw ist so eine Band oder Julian Sas oder, ganz klar, Danny Bryant`s Red Eye Band.

Diesmal habe ich mich dazu entschlossen, bei diesem Bandportrait die Skizzen nicht perfekt auszuarbeiten ( so wie ich das sonst meist tue),  sondern eine bewegte Szene voller Stimmung und Atmosphäre zu zeigen. Das ganze Bild sollte rocken!  „Set ‘em wild, set ‘em free“ sozusagen.  Dazu habe ich dann zu Hause zuerst mit lockerer Hand einen Entwurf mit Kohlestift angelegt und anschließend den Kohlestaub vorsichtig weg gepustet.  Dann begann ich mit einem dicken Pinsel die dunkelsten Schatten anzulegen, z.B. Teile des Hintergrundes, der hier mit schnellen drastischen Strichen und verschiedenen nicht näher konkretisierten Elementen definiert ist.  Dabei muss man immer beachten, woher das Licht kommt! Das ist wichtig!  Hier befindet sich der Scheinwerfer links oben und strahlt hell auf den Rücken des Sängers, der hier die zentrale Person ist,  leuchtet auf den Arm und erzeugt helle Reflexe auf seinen langen Haaren.  Ein weiterer Spot vom Bühnenhimmel taucht Arm und Instrument des Gitarristen in rotes Licht.  Gesicht und Oberkörper bleiben weitgehend im Dunkeln.  Beim Malen überprüfe ich immer wieder die Gesamtwirkung des Bildes, indem ich es woanders hinlege oder es mir aus einer anderen Perspektive anschaue.  Manchmal gehe ich davor hin und her oder platziere es auf dem Boden und schaue es mir aus der „Vogelperspektive“ an.  Falls nötig, werden dann Schatten vertieft oder einzelne Stellen aufgehellt.  Anschließend lasse ich das Bild einen Tag lang trocknen und betrachte es dann noch einmal aus einem gewissen Abstand. Und dann: „Rock it!“

Dieses Bild ist 30 x 40cm groß, bekam ein mattgraues Passepartout und einen metallisch dunklen Rahmen.

Die Dinge brauchen Zeit und ich hatte in der letzten Zeit ein bisschen davon, deswegen habe ich Vanilleschoten gekauft und Zimt, und Birnen, die großen gelben, bei denen der Saft über die Finger läuft, wenn man hinein beißt.  Ich habe sie mit viel Zucker gekocht und in kleine Gläser gefüllt und zugemacht, so einfach zugedreht, sie nicht mehr geschüttelt, aber noch einmal gehorcht, ob wirklich nichts daraus entweicht.  Ich würde dir gern ein paar davon vor die Tür stellen,  so wie früher, weißt du.

Vielleicht säßen wir dann in einem anderen Stockwerk in einem anderen Haus in einem anderen Jahr und sähen, was wir uns wünschten damals.  Was nicht in Erfüllung gegangen ist.  Wofür wir nicht genug gekämpft haben. Von dem wir lange Zeit ausgingen, wir hätten genug Platz und Zeit dafür.  Später.  Irgendwann.  Immer irgendwann.  Ja, ich weiß, die Menschen brauchen Zeit.  Miteinander,  nebeneinander,  füreinander,  ineinander,  voneinander und – auch von einander weg.  Auch das Wetter braucht Zeit, um sich zu setzen,  sich zu verändern,  die Dinge brauchen Zeit, um wachsen zu können, alles braucht seine eigene Zeit, keine geklaute, keine geborgte, sondern geschenkte.  Die Dinge brauchen Zeit.  Zeit, für die sich jemand entschieden hat, und so eine Entscheidung kann spontan, emotional, zufällig oder rational erfolgen.

Vielleicht würde ich sie in den Schuhkarton legen mit den Dingen, die immer mitkommen.  Wie dem einen Brief.  Dem einen Foto.  Dem einen Kassenzettel.  Dem einen Stift.  Dem einen.

Jeder, der mich auch nur ein klitzekleines bisschen kennt, der weiß, dass Gesichter und Figuren meine liebsten Zeichen-Motive waren und sind.  Nachdem ich hier in meinem Blog schon eine ganze Reihe meiner Portrait-Zeichnungen vorgestellt habe, gibt es heute einmal ein Gruppen- oder Figurenbild zu sehen.  In Landschafts- oder Städtebildern werden Einzelfiguren oder Figurengruppen oft als Farbakzent oder als zusätzlicher Blickfang eingefügt.  In diesem Bild jedoch, das ich „Feierabend“ betitelt habe ( zur Großansicht bitte auf das Bild klicken ), bilden die Figuren das Hauptmotiv und sind daher auf eine besondere Weise einander zugeordnet.  Das Bindeglied ist natürlich wie in vielen solchen Kompositionen das erzählerische Moment.  Hier teilen die jeweils in Anzug und Krawatte gekleideten Männer ein gemeinsames Interesse, nämlich den „Feierabend“ nach einem offensichtlich anstrengenden Arbeitstag voller Meetings, Beschlüssen und Strategiebesprechungen.  Sie haben sich wartend vor der gigantischen Glasfassade eines Bürogebäudes gruppiert, dessen blickdichte Scheiben in der schräg stehenden Nachmittagssonne leuchten. Eine kleine Gruppe von Managern links im Bild ist noch in ein Gespräch vertieft, während die anderen mehr oder weniger aneinander vorbeischauen, sich nicht unterhalten und scheinbar ihren eigenen Gedanken nachhängen.  Worauf die Männer warten und wohin die Straße führt, an der sie stehen, habe ich hier in diesem Bild nicht gezeigt.  Dadurch möchte ich Distanz trotz räumlicher Nähe veranschaulichen und dem Betrachter die Freiheit der Deutung der Beziehungen, Gespräche und Folgen dieser Szene einräumen.

Das Bild habe ich auf drei Blättern DIN A3 Büttenpapier von Hahnemühle gezeichnet, die ich dann zu einem Gesamtbild in drei Teilen mit je einem Zentimeter Abstand voneinander zusammengefügt habe.  Die hier verwendeten Pastellkreiden sind von Schmincke – wie gehabt, könnte man fast sagen.

Ach ja, das Bild ist übrigens insgesamt 50 x 70 cm groß und bekam einen schmalen grauen Metall-Rahmen.

Der R., der kam mir immer alt vor. Dabei war er damals, als er mir in seinem Laden ab und an saure Gurken, Rollenbutter oder Erdal Schuhcreme verkaufte, gerade mal Anfang dreissig, jünger als der M. heute.  Aber schon als Kind versteht man, welche Erwachsenen nicht so viel Plan vom Leben haben.  Diese Menschen wirken verstörend, und entweder wie Kinder, oder wie unbestimmt alt.  Bei dem R. war letzteres der Fall.  Er war einer dieser Männer, die in seltsam hasserfüllter Symbiose mit ihren Kittelkleidtragenden, immer meckernden, aggressiv mütterlichen Müttern zusammenleben, weil die Väter weg sind.  R.`s toter Vater hatte im voraus für ihn mitgearbeitet, hinter dem Haus eine kleine Schreinerei aufgebaut, und so musste er dies nicht wirklich tun, dieses Käse schneiden, Essig in Flaschen abfüllen und Eier verkaufen.  Seine daraus resultierenden Gefühle der Minderwertigkeit und Frustration an der Welt lebte der R. gerne an seinen Kunden und seinen Mietern aus, die immer spärlicher wurden und irgendwann ganz ausblieben.  (weiterlesen…)

Vor einiger Zeit hatte ich die Freude und das große Vergnügen, auf einer Hochzeit eingeladen zu sein, auf der ein Feuerschlucker seine beeindruckende Kunst vorführte.  Ja, ich weiß! Menschen, die hautnah in kleinem oder größerem Kreis Außergewöhnliches vorführen,  sind zur Zeit auf Hochzeiten der Trend – es gibt Steppparaden, Akrobaten, Zauberer oder gar Einradartisten.  Inspiriert zu dieser Zeichnung wurde ich von der Feuershow eines kopfrasierten, tätowierten Künstlers, der seine imponierenden zwei Meter Körpergröße in einem kraftvoll harmonischen Auftritt, untermalt mit Musik aus der Oper „Carmina Burana“ von Carl Orff,  präsentierte.  Nachdem mich also an jenem  Abend  sozusagen „die Muse geküsst“ hatte,  habe ich für das Portrait des Feuerschluckers  ein etwas gröberes Büttenpapier von Hahnemühle in der Größe DIN A3 ausgesucht.  Den Kopf habe ich zuerst mit KOH-I-NOOR Gioconda 8673 – Härtegrad HART gezeichnet und anschließend mit runder, weicher Kohle von Pelikan schattiert.  Eine Vorlage dafür habe ich in einem meiner zahlreichen Skizzenbücher ( hier bitte klicken) gefunden.  Für das „Feuer“ habe ich dann großzügig Aquarellfarbe in verschiedenen Rotnuancen über dem Papier verteilt. Ja, und dann musste das Blatt erst mal einen Tag lang gut durchtrocknen, bevor ich mich an den Drachen begeben konnte. Diesen habe ich mit meinem alten Mont Blanc Füllfederhalter und preussischblauer Tinte in das „Feuer“ hinein gezeichnet (zur Großansicht bitte auf das Bild klicken).

Das Bild bekam dann noch ein mattgraues Passepartout und einen schwarzen Rahmen in der Größe 40 x 50cm, der ringsum mit einem feinen, roten Streifen dekoriert ist.

Oh ja, das war eine Nacht für richtige Nachtschwärmer! Überall in der Nachbarstadt Remscheid wurde am Wochenende während der „Vaillant Nacht der Kultur“ eine Menge geboten: Kunst, Musik, Theater, Tanz, Lyric, Design, Film, Kabarett, Lesungen und auch Geschichtliches. 67 (!) Stätten öffneten ihre Pforten für Besucher. Und zwar waren nicht nur die klassischen Kultureinrichtungen dabei, nein, auch Läden, Büros, Keller und sogar Gewächshäuser wurden für eine Nacht umgewandelt in einen magischen Ort der Kultur. Ja, und ich konnte sie wieder live erleben, so wie im letzten Jahr ( zum Nachlesen  hier klicken), nämlich als Ausstellerin meiner Musiker-Portraits „BLUES-ART“ in den Geschäftsräumen von Herrn und Frau Roll (siehe Foto, zur Großansicht bitte auf das Bild klicken) in der Fußgängerzone Alleestr. 58.  Zwanzig Portraits von Musikern und Musikerinnen hatte ich aufgehängt und dazu noch einige Kinderportraits. Und weil die Nacht lang werden würde, servierte Hausherr Klaus Roll vorab ein perfekt gewürztes hausgemachtes „Chilli Con Carne“ und Kaffee nach Bedarf in der Personalküche, später dann gab es für die Besucher süßes Popcorn, frisch und heiß aus der Maschine und kistenweise eisgekühlten Prosecco ohne Limit.

Von Beginn an bevölkerten Menschen jeglicher Coleur in stetem Strom und in bester Stimmung den Laden, sogar ein schwarzer Hund kam in Begleitung seines Herrchens und trottete  durchaus interessiert, so schien es mir jedenfalls, an den Bildern vorbei. „Sagen Sie mal, könnten Sie auch ein Portrait von Elvis Presley anfertigen?“ fragte ein Herr mit Zylinder und Rucksack, und eine resolute, weisshaarige  Dame erwog, ein altes Foto ihres Vaters rauszusuchen, dass sie sich gern als gemaltes Portrait an die Wand hängen möchte. Ein kleines Mädchen wollte wissen, ob ich sie eventuell als Prinzessin zeichnen könnte, am liebsten mit einem Einhorn daneben, und niemand konnte hören oder sehen, wie der Berg, der tagelang vor mir gestanden hatte, sich leise bröselnd verabschiedete, sich erst in Staub und dann in Luft auflöste. Wir haben dann irgendwann mit Rosato Frizzante angestoßen, auf die Bilder, den erfolgreichen Abend, die tolle Zusammenarbeit und die letzte Dreiviertelstunde, ich durfte noch den Rest meiner mitgebrachten Postkarten in die Welt ausgeben und signieren. Ja, und von Susanne, die ich ungefähr 3 Jahre nicht gesehen hatte, gab es eine Einladung zum Folkfest und dazu dann gleich noch mal Prosecco und die späte Einsicht: warum mache ich mich vorher eigentlich immer so verrückt?

Hat jemand Lust, in der nächsten Zeit einmal einen Ausflug in das schöne, herbstliche Bergische Land zu machen? Der Wermelskirchener Kunstverein, dessen Mitglied ich bin, lädt nämlich zur 15. Jahresausstellung in die Bürgerhäuser an der Eich (siehe Foto)  ein! Hier gibt es ab heute Abend in einer Gemeinschaftsaustellung von ca. 30 (Hobby)-Künstlern des Vereins circa 50 Kunstwerke zu sehen.  Man kann sich dort  Zeichnungen, Aquarelle, Acrylbilder, Spachtelarbeiten, Pastelle, Ölgemälde, Schnitzereien, Linolschnitte, Skulpturen etc.pp. anschauen. Wie in jedem Jahr möchte sich der Kunstverein in dieser Form allen Kunstinteressierten vorstellen und damit zeigen, wie vielseitig die Mitglieder des Vereins sind und was sie in Bezug auf Kunst so alles zu bieten haben. Auf Foto 2 sind wir damit beschäftigt, die zu präsentierenden Exponate zu sortieren, zu listen und aufzuhängen.
Auch von mir gibt es dort wieder zwei Bilder zu sehen, diesmal keine Portraits, sondern zwei Gruppenbilder von Menschen, gezeichnet in Pastellkreide und betitelt „Feierabend“ und „Sommerferien“. Wenn man mal genau auf das 3. Foto hier schaut, sieht man die beiden Bilder auf der Stellwand ganz rechts.

Zur Vernissage laden wir heute Abend, am 28.10.2010 um 19:30 Uhr ein, der Kunstverein spendiert tablettweise Sekt und das ein oder andere Getränk, sowie diverse Knabbereien. Die musikalische Untermalung wird „Les Searle“ aus Wermelskirchen übernehmen. Wer also jetzt Lust dazu bekommen hat:  Die Ausstellung in den Bürgerhäusern kann bis zum 6. 11.2011 von Montag – Freitag 10:30 – 13:30 Uhr und Samstag/Sonntag, sowie am 01.11.2010 von 11:00 – 17:30 Uhr besichtigt werden.

Die Presse hat auch schon berichtet. Wer den Text aus dem RGA gerne lesen möchte, der kann dann mal hier auf den Link klicken – RGA-Artikel – (klick) .  Das Foto Nr.4 hat übrigens Herr Draheim vom RGA gemacht. Wenn man genau hinsieht, kann man mich auch auf dem Foto erkennen. Ja, genau, ich bin die mit dem rotkarierten Schal.

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